Handwerk · 10–50 Mitarbeitende

Weniger Büro. Mehr Zeit für den Betrieb.

Wir helfen Handwerksbetrieben, den Weg von der Anfrage bis zur Angebotsvorbereitung sowie Terminabstimmung und Dokumentation so zu strukturieren, dass Automatisierung im Alltag wirklich entlasten kann – ohne den Betrieb einem neuen Großsystem unterzuordnen.

  • RegionHaldensleben, Magdeburg und Börde · deutschlandweit remote
  • EinstiegEin Unternehmensbereich und ein klarer Engpass
  • TechnikBestehende Werkzeuge zuerst, neue Systeme nur bei erkennbarem Nutzen

Wo im Handwerksalltag häufig Zeit verloren geht.

Die Beispiele sind typische Ansatzpunkte, keine pauschalen Leistungsversprechen. Was technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, prüfen wir anhand Ihrer tatsächlichen Abläufe.

01

Anfragen und Angebote

Informationen aus E-Mails, Formularen oder Notizen strukturiert erfassen und für die Angebotserstellung vorbereiten. Kalkulation und Freigabe bleiben beim Betrieb.

02

Termin- und Einsatzabstimmung

Wiederkehrende Rückfragen, Übergaben und Statusinformationen übersichtlicher organisieren, ohne eine unkontrollierte Vollautomatisierung zu versprechen.

03

Dokumentation

Fotos, Sprachmemos und Baustelleninformationen nachvollziehbar ablegen und als Grundlage für Berichte oder interne Übergaben nutzen.

Beispiel: Von der Anfrage zur Angebotsvorbereitung

Ein mögliches Einsatzfeld – kein automatisch erstelltes Angebot, sondern Unterstützung an der Stelle, an der im Alltag am meisten Zeit verloren geht.

01

Ausgangslage

Eine Kundenanfrage kommt per E-Mail, dazu Fotos vom Vor-Ort-Termin und handschriftliche Notizen – die Informationen liegen verteilt vor.

02

Informationen zusammenführen

E-Mail, Fotos und Notizen werden strukturiert zusammengeführt, sodass ein vollständigeres Bild der Anfrage entsteht.

03

Fehlende Angaben und Rückfragen

Lücken werden sichtbar gemacht und als konkrete Rückfragen an Kunde oder Team formuliert, statt erst bei der Kalkulation aufzufallen.

04

Unterlagen vorbereiten

Aus den vervollständigten Informationen entsteht eine strukturierte Grundlage für Kalkulation, fachliche Prüfung und Freigabe im Betrieb.

Mögliches Einsatzfeld, kein automatisch erstelltes Angebot. Ob das zu Ihrem Betrieb passt, klären wir im KI-Check; ein passender Fall lässt sich anschließend im KI-Kickstart als Pilot erproben.

Erst Fundament. Dann Pilot. Dann Wirkung.

Im Handwerk muss eine Lösung neben dem Tagesgeschäft funktionieren. Deshalb prüfen wir zuerst Datenwege und Verantwortlichkeiten, bevor ein begrenzter Pilot umgesetzt wird.

01

Digitales Fundament

Prozesse, Systeme und Datenquellen verstehen und sinnvolle Anwendungsfälle priorisieren.

02

Begrenzter Pilot

Einen vorqualifizierten Use Case mit Erfolgskriterien in einem klaren Rahmen erproben.

03

Einführung & Befähigung

Ergebnisse dokumentieren, Verantwortlichkeiten klären und erst dann kontrolliert weiterentwickeln.

Ein sinnvoller Einstieg beginnt mit einem echten Engpass.

Nicht jeder Prozess braucht KI. Wir starten dort, wo Aufwand, Datenlage und erwartbarer Nutzen zusammenpassen.

  • Wiederkehrende Büroarbeit bindet regelmäßig Fach- oder Führungskräfte.
  • Informationen kommen über mehrere Kanäle und müssen manuell zusammengeführt werden.
  • Ein konkreter Prozess soll verbessert werden – nicht einfach nur „etwas mit KI“ entstehen.
  • Entscheider und spätere Anwender stehen für Workshop und Rückfragen zur Verfügung.

Was für eine belastbare Prüfung nötig ist.

  • Geeignete Beispielunterlagen, etwa typische Anfragen oder Angebote
  • Lesbare Fotos und Notizen aus dem Arbeitsalltag
  • Geklärte Zugänge und Berechtigungen zu den genutzten Systemen
  • Ein fachlicher Ansprechpartner im Betrieb für Rückfragen

Menschliche Verantwortung: Kalkulation, fachliche Prüfung und Freigabe bleiben immer beim Betrieb. Kein autonomer Angebotsversand, kein garantierter vollständiger Informationsabgleich. Personenbezogene Daten verarbeiten wir nur nach vorher abgestimmtem Umgang.

Wann ein Pilot eher nicht passt.

  • Sehr seltene oder stark wechselnde Abläufe ohne wiederkehrendes Muster
  • Zu wenige oder zu uneinheitliche Beispieldaten für eine belastbare Prüfung
  • Einrichtungsaufwand, der in keinem vertretbaren Verhältnis zum Nutzen steht
  • Fälle, in denen einfache Digitalisierung ausreicht und kein zusätzlicher KI-Einsatz nötig ist

Gut zu wissen.

Erstellt die KI automatisch Angebote?

Nein. Wir bereiten Informationen und Unterlagen vor; Kalkulation, fachliche Prüfung und Freigabe bleiben immer beim Betrieb.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Typischerweise geeignete Beispielanfragen, lesbare Fotos oder Notizen sowie geklärte Zugänge zu den genutzten Systemen.

Wie wird das Ergebnis fachlich geprüft?

Jedes Ergebnis wird von einer fachlich zuständigen Person im Betrieb geprüft und freigegeben, bevor es verwendet wird.

Brauche ich vorher einen KI-Check?

Nein. Der Einstieg ist auch ohne vorherigen KI-Check möglich, wenn der Anwendungsfall bereits klar genug ist.

Den ersten sinnvollen Anwendungsfall finden.

Im kostenlosen 30-Minuten-Erstgespräch klären wir Ausgangslage, Ziel und nächsten Schritt. Erst danach entscheiden Sie, ob ein KI-Check oder Pilot sinnvoll ist.

Kostenloses Erstgespräch anfragen